Olympiabahn
Bier-Taufe: Die Leipziger Olympia-Bahn ist ab sofort wieder unterwegs in der Stadt.

Nun fährt sie wieder: Die Straßenbahn der „Sportstadt Leipzig“ mit den Porträts von Leipziger Spitzensportlern ist unterwegs durch unsere Stadt. Mit Unterstützung der Leipziger Gruppe haben viele Partner rund um die Olympiastadt Leipzig GmbH die Olympia-Bahn wieder zum Leben erweckt. Sechs Monate fahren nun Porträts von 23 Athleten auf der Bahn durch die Stadt. Für die offizielle Taufe des sportlichen Mobilitätsangebots fuhren die  Leipziger Verkehrsbetriebe das gute Stück extra auf die so genannte Messekehre vor der Stadtbibliothek. “Im Hinblick auf die nahenden Olympischen Spiele vom 23. Juli bis 8. August 2021 wollten wir die Leipziger Olympia-Bahn natürlich auch standesgemäß taufen”, sagte Katharina Baum vom OSL. “Wir freuen uns, dass uns die Leipziger Gruppe auch in den schweren Pandemie-Zeiten nie vergessen hat, und wir jetzt wieder gemeinsam und mit vielen anderen Partnern durchstarten können. Ohne Leipziger Team-Spirit wäre so etwas nicht möglich.”

Getauft wurde die Olympia-Bahn dann mit alkoholfreiem Krostitzer Bier. Letzteres ließen Judoka Marie Branser, Paratriathelet Martin Schulz und Läufer Nic Ihlow dabei ordentlich zischen. “Es ist cool, sein eigenes Gesicht auf einer Olympia-Bahn zu sehen”, sagte Ihlow. “Ich finde es  echt sportlich, dass es in Leipzig  möglich ist, mit vereinten Kräften eine Olympia-Bahn aufs Gleis zu stellen”, so Branser.

Die Leipziger Gruppe unterstützt Leipziger Spitzensport nicht nur per Olympia-Bahn seit vielen Jahren. Die Zusammenarbeit ist überaus vielfältig, so beispielsweise die mit Kugelstoßer David Storl. Und natürlich macht das Engagement nicht bei Sport halt, sondern erstreckt sich über Umwelt, Bildung bis hin zu Sozialem und zur Kultur.

Mehr als Olympia-Bahn: Leipziger Unterstützung gibt’s auch auf der Leipziger Crowd

Mit der Leipziger Gruppe und deren Unterstützung arbeiteten in den letzten Monaten auch andere Institutionen zusammen, um durch den schweren Alltag zu kommen. So sammelte beispielsweise der SC DHfK Leipzig auf der Crowdfunding-Plattform der Leipziger Gruppe, der Leipziger-Crowd, 50.000 Euro ein. Dafür steht die Leipziger Crowd auch weiterhin zur Verfügung.